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Wie ein Automotive Zulieferer seinen Verbesserungsprozess digital erneuerte und damit Beteiligung, Transparenz und Wirkung nachhaltig steigerte

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MA

Automotive

DE

Ein Zulieferer aus dem Automotive Sektor mit rund eintausend sechshundert Mitarbeitenden nutzte einen aktiven kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der jedoch vollständig auf Papier und physischen Boards basierte. Die Ideen der Mitarbeitenden waren zwar sichtbar, aber kaum auszuwerten. Eine übergreifende Sicht auf Trends, offene Maßnahmen oder Fortschritte existierte nicht, da jede Einheit ihre eigenen Listen, Abläufe und Dokumentationen nutzte.

Ein Zulieferer aus dem Automotive Sektor mit rund eintausend sechshundert Mitarbeitenden nutzte einen aktiven kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der jedoch vollständig auf Papier und physischen Boards basierte. Die Ideen der Mitarbeitenden waren zwar sichtbar, aber kaum auszuwerten. Eine übergreifende Sicht auf Trends, offene Maßnahmen oder Fortschritte existierte nicht, da jede Einheit ihre eigenen Listen, Abläufe und Dokumentationen nutzte.

Problem

Der Wunsch des Unternehmens war eine digitale Lösung, die den KVP sichtbar macht, Verantwortlichkeiten klar strukturiert und Entscheidungen auf echte Daten stützt.

Wichtig war vor allem, alle vierzehn Boards in einer digitalen Plattform zu vereinen, ohne den Charakter des KVP zu verändern. Mitarbeitende sollten weiterhin einfach Ideen einreichen können, während Führungskräfte und Entscheider einen vollständigen Überblick über Prioritäten und Wirkung benötigen.

Lösung

Auf Basis der Microsoft Power App wurde eine zentrale KVP Plattform entwickelt, die den gesamten Ablauf digital abbildet und erweitert.

Die Lösung bietet:

• Digitale Einreichung von Verbesserungsvorschlägen direkt am Arbeitsplatz

• Einheitliche Bewertung nach definierten Kriterien

• Klare Verantwortlichkeiten und transparente Statusverfolgung

• Zentrales Reporting, das Trends und Handlungsfelder sichtbar macht

• Strukturierte Maßnahmenplanung mit automatischer Historie

Durch die gemeinsame Datenbasis entstand erstmals ein einheitliches Bild über alle Initiativen im Unternehmen.

Nutzen

Die digitale Plattform schafft eine neue Qualität im Verbesserungsprozess:

• Messbar höhere Transparenz über Standorte und Fachbereiche hinweg

• Reduzierte manuelle Aufwände und geringere Fehlerquote

• Einheitliche Datenbasis für Entscheidungen und Priorisierung

• Schnellere Maßnahmenplanung dank klarer Statusübersichten

• Höhere Beteiligung durch einfache digitale Einreichung

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird damit zu einem strategischen Werkzeug, das Wirkung sichtbar macht.

Ausblick

Als nächster Schritt ist die Erweiterung um automatisierte Abläufe, die Einbindung von Shopfloor Systemen und ein digitales Reward System geplant. Damit wird der KVP nicht nur digital, sondern zu einem vollständig integrierten und motivierenden Bestandteil der Organisationsentwicklung.

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